Pfingstkongress

VOM ICH ZUM WIR

10. - 20. Mai 2024

Paul Zulehner

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Auf dieses Buch bezieht sich auch das immer wieder sehr berührend erfrischende und ermutigende Interview. Der Autor hat dem Pfingstkongress dafür 10 Exemplare zur Verfügung gestellt, die den ersten Kongresspaketkäufern als Bonus zur Auswahl stehen:

Paul Zulehner

Haben wir etwas aus der Corona-Pandemie gelernt?
Paul Zulehner
Die Hoffnung darauf besteht dann, wenn das neoliberale, kapitalistische Wirtschaftssystem umgebaut wird – die Chancen dafür bestehen momentan, so der inzwischen 80jährige österr. Pastoraltheologe, der zuletzt eine weltweite Umfrage dazu initiiert und ein Buch ("Bange Hoffnung") dazu herausgebracht hat.

Speaker-Webseite (wenn vorhanden):

https://zulehner.wordpress.com/

12 Kommentare

  • Eva-Maria

    danke,danke für dieses hoch intressante, umfassende Bild im Interview
    von einer gemeinsamen, menschlichen Welt mit Würde, Geist und der Liebe zu Gott und den Menschen, in einem universellen Miteinandersein!

  • Lieber Professor Zulehner, da habe ich doch einen Satz gefunden – es sollen uns die Ohren klingen – der wieder typisch für Sie ist – klar, sehr einprägsam und
    aufrüttelnd – werde das Interview bestimmt noch 3x anhören, bis es richtig klingelt! Alles Liebe – J.Spöth

  • Sylvia Herndler

    Vielen Dank für Ihre Ausführungen, Herr Professor Zulehner, sie bestätigen, ermutigen, weisen den Weg und bieten viele Anregungen, auf dass der Himmel ein Stück weit auf die Erde komme.

  • hanna gaugler

    Ein reichhaltiges Interview, wortgewaltig von Seiten des Interviewten H.n Zulehner. Unterm Strich: wenig Erhellendes und Tiefgang zur Weltkirchenlage, die durch ihre Art von Interaktion Vertrauensverlust und Angst mitkreiert hat. Und allen Grund hat, dies zuallererst selbst aufzudecken, um Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen. Aktionismus und Überzeugungsarbeit scheinen mir zweifelhaften Erfolg zu bringen, solange die bewegende Demut als Haltung eines Papst Franziskus zugedeckt wird durch Festhalten an Machtstrukturen und Wissens-Hochmut maßgeblicher Personen. Sorry!

  • Margit A

    Ein Interview der Superlative – weise, intelligent, umfassend und sympathisch mit nachhaltiger Wirkung; ja, und es lässt einem ein bisschen was von der Leidenschaft Gottes auf die Welt und sich selbst erahnen (die schönen Schlussworte von Hr. Zulehner) Vielen Dank!

  • Rosa Tiefenbacher

    Ihre Ansichten vermitteln mir eine lang vermisste Ermutigung die Beziehung von Gott , Welt und Kirche anders zu sehen.
    Wie kann ich an der Umfrage teilnehmen?

  • Lieber Pauli,
    ich danke Dir von Herzen. Obwohl ich hoffe, viel von dem, was Du (auch mir) vermittelst , schon verinnerlicht zu haben, konnte ich nicht aufhören Dir zu lauschen.
    Menschen wie Dir verdanke ich es, umgeben von vielen extrem kirchenkritischen und die Kirche ablehnenden Menschen, immer noch Verbindung zu Gott, diesem unfassbaren Geheimnisvollen, zu suchen und zu pflegen – manchmal auch in der Kirche
    Alle guten Wünsche Christine

  • Ernestine Radlmair-Mischling

    Danke für diese kraftvollen Worte. Mögen die Religionen ihre wunderbare Aufgabe, die Menschen an ihren göttlichen Ursprung anzubinden und in dieser Würde eine himmlische Erde zu gestalten, wieder deutlicher erfüllen.
    Ich lerne von Ihrem konsequenten Engagement in der Kirche, an der man verzweifeln kann und in der man große Schätze und tief gegründete Freude und Zuversicht finden kann.

  • hanna gaugler

    … noch ein Zusatz zu meinem gestrigen kirchenkritischen Kommentar:
    natürlich danke ich für den Impuls : Inkulturation und
    Ökologisierung der Ökonomie.

  • Dagmar

    Ein schöner Tanz zweier Weisen ,im Herzensrythmus ,die aus der “Komposition von Bruchstücken ” (P.Z.) eine Komposition für eine Lebens-Symphonie machen. Das Interview bleibt im wunderbaren Nachklang in unseren Gedanken hängen und breitet sich -als Erinnerung festgesetzt – zu schöpferischen Taten aus.
    Herzlichen Dank !

  • Hanna Gaugler

    Heute höre ich dieses Interview zum 2. mal und erfreue mich Ihrer, Paul Zulehner, passioniert engagierten Stimme; erfreue mich Ihres Plädoye’s für ein – von dem von mir sehr sehr geschätzten, ja geliebten Papst Franziskus initiiertes – weltumspannendes synodales Vorgehen, um den Himmel zur Erde kommen zu lassen. Dies, weil Gott seine Euredice liebt und nicht wie Orpheus aus Angst, sie zu verlieren, kontrolliert und dadurch verliert; Er hingegen sie in die Freiheit führt.
    Zu Dialogführen als ein Führen aus der Enge/Angst des Herzens hätte ich ein Projekt anzubieten. Es steht in den Startlöchern und ist sehr gerne einsatzbereit.
    Herzlichen Dank Ihnen Beiden für dieses Lied, in das ich gerne miteinstimme.

  • Anni Lechner

    Ein großartiges umfassend weites, weltumfassendes Interview, das alles auf einen schmerzlichen Punkt bringt, aber auch Hoffnung ausstrahlt.
    Würde mir wünschen, dass dies viele, viele Menschen mit einen “hörenden” Herzen aufnehmen und im Alltag in der eigenen Umgebung zum “leben” bringen.
    Danke!

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