Pfingstkongress

VOM ICH ZUM WIR

10. - 20. Mai 2024

Bodo Janssen, Anselm Grün

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Ein berührendes Interview mit zweit so ganz unterschiedlichen Menschen, die zu einem WIR von Wirtschaft und Spiritualität gefunden haben. Bodo hat die Benediktsregel für sein Unternehmen entsprechend "übersetzt". Diese Übersetzung alter Tradition ist ihm unglaublich gut gelungen (nachzulesen in vielen seiner Bücher - s.u.) - was nicht zuletzt der wirtschaftliche Erfolg seiner ganz speziellen Hotelkette zeigt, die auch dem fortgesetzten Lock-Down getrotzt hat, weil die MitarbeiterInnen einen tiefen Sinn in ihrer Arbeit erkennen und sich entsprechend engagiert einbringen und notwendige Dinge eigenständig umsetzen.

In vielen Büchern und einem Film (Die stille Revolution) haben Bodo und Br. Anselm diesen Weg des "Nach-innen-gehen" um außen wirksam zu werden beschrieben - jedes einzelne sehr zu empfehlen:

https://www.der-upstalsboom-weg.de/publikationen/buecher/

Für die ersten KongresspaketkäuferInnen haben wir insgesamt 10 Geschenkexemplare ihres gemeinsamen Buches "Stark in stürmischen Zeiten" bekommen. Also - gleich zugreifen ...

Bodo Janssen, Anselm Grün

Nichts ändert sich, bis du dich selbst änderst. Dann ändert sich alles!
Bodo Janssen, Anselm Grün
Ein Unternehmer und ein Benediktinermönch zeigen Wege aus der Krise auf. Sie stellen dar, wie wichtig Verbundenheit, Offenheit und gemeinsame Ziele für ein gelingendes Miteinander sind und wie sich das realisieren lässt. Zentral dabei ist die Selbsterkenntnis.

Speaker-Webseite (wenn vorhanden):

9 Kommentare

  • Andreas Reisinger

    Danke für die Möglichkeit bei solchen Gesprächen dabei sein zu dürfen.

  • So großartig! So berührend! Super DANKE! Ich gratuliere zu diesem Kongress. Jedes Interview ein wahrer Schatz. Bis jetzt bin ich voll fasziniert von den Gedanken, Worten und Werken der Speakers. DANKE für das Netzwerk. Ich trommle auch auf meinen sozialen Seiten für diesen wertvollen Impuls. Viel Kraft und Segen weiterhin. Danke an dich lieber Egbert und an alle Frauen und Männer die zu diesem wertvollen Beitrag der Vernetzung beigetragen haben.

  • Barbara Bergmeister-Keckeis

    Ein herzliches Danke für die vielen Impulse, die nicht nur theoretisch begründet sind, sondern zusätzlich eine Perspektive für den persönlichen Alltag im privaten also auch im beruflichen Bereich bieten.
    Den Dialog pflegen und die Diskussion vermeiden, können wir überall leben und auch weitergeben. Das Schöne dabei ist, dass sich der Blick des einzelnen und auch der der gesamten Gemeischaft dadurch erweitert. Das heißt also, das wir uns selber eine Freude machen, wenn wir uns in den Dienst der Gemeischaft stellen.
    Nochmals vielen Dank!

  • Franz Rybaczek

    Ich höre und staune!
    Vielen Dank für eure Initiative und alle Anstrengungen und Herzblut für diesen Kongress.
    Es tut gut die Kraft und Hoffnung zu erfahren die aus einer zerbrochenen (und wohl in mühsamer Arbeit wiederhergestellten) Schale strömt!

  • Hedi Seibt

    Vielen Dank für das berührende Interviw und die Weisheit, die hier so offenbar wurde. es ist gut zu erfahren, wieviele Menschen die Hoffnung verkörpern und auch Teil dieser Gemeinschaft zu sein- und die Hoffnung, die Spaltung überwinden zu können. Es liegt in meiner Verantwortung. die Schale ist ein wunderscönes Bild.

  • Gertraud

    Danke für das bereichernde Interview. Fürs teilen persönlicher Erfahrungen und für die Erinnerung wie bedeutsam Demut für uns Menschen ist bzw sein kann.
    Danke für die Möglichkeit an den Interviews teilzunehmen zu können!

  • Christine Kukula

    Danke für dieses berührende Gespräch und die Impulse, die darin wach werden durften. Und Danke überhaupt für diesen Kongress. Es tut so gut, eine Gemeinschaft zu erahnen und zu erfahren, gerade in Zeiten der Vereinzelung. Und ich wünschte mir, dass auch die Politiker*innen anstatt Angst Hoffnung säen könnten…

  • Michaela Bacher

    Danke, ich bin berührt ob dieses Interviews und das von Gitty schwingt auch noch nach. Heute nehme ich mit Hoffnung verbindet, Erwartungen spaltet. Und wie wichtig es ist die richtige Sprache zu finden um Menschen zu berühren. Und danke für die Erinnerung an die Kraft der bildhaften Sprache. Es blüht die Hoffnung in mir auf, daß es gelingen kann, die Trennung in der Gesellschaft zu überwinden. Wir sind viele, die sich bewusst sind WOFÜR sie ihre Energie einsetzen möchten. Danke, danke, danke!

  • Maria Hartl

    Ein großartiger Kongress, der so voller Hoffnung ist. Das Verbindende vor das Trennende zu stellen in der Begegnung mit den unterschiedlichsten Menschen ist ein Garant dafür, dass Spaltung überwunden werden kann. Das kam auch bei vielen der Gäste zum Ausdruck. Und diese Einstellung tut gut und gibt Zuversicht und Hoffnung.
    Danke Dir, lieber Egbert für Deinen Mut zu diesem Kongress. Deinen angenehme Stimme und Stimmung bei den Interviews trägt wesentlich für den Erfolg bei.

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