Pfingstkongress

VOM ICH ZUM WIR

10. - 20. Mai 2024

Renata B. Vogelsang *

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Im Interview mit Renata haben sich mir einige neue Erkenntnisse offenbart, die sie mit ihrer langjährigen Erfahrung und Schweizer Bodenständigkeit so prägnant zum Ausdruck bringt. Schau Dir nur mal den Trailer an ...

Was mich an Renata auch fasziniert: sie hat sich in die Online-Welt tief hineingearbeitet, wo andere sich bereits gemütlich zurückziehen. Sie hat 2018 ihren ersten Online-Kongress (Kommunikation im Fluss) veranstaltet und bietet dzt. u.a. eine hochwertige neue vierteilige Videoserie "Finde deine innere Wahrheit" an, die Menschen begeistert. Es geht darum, wie wir unsere Emotionen steuern, statt sie uns. Dreh also den Spieß um und lass dich dabei von Renata's Programm inspirieren.

Videoserie "Deine innere Wahrheit finden" - SoulSpeeches Academy

Renata B. Vogelsang *

Soulspeeches - Sprich deine Wahrheit
Renata B. Vogelsang *
"Deine Verbindung zu dir und deiner inneren Wahrheit verbindet dich auch mit dem «Ganzen»", so die langjährige Kommunikationstrainerin für GfK, Körperwahrnehmung und Familienaufstellung. "Ich habe die Magie erlebt, dass wenn sich ein Mensch verändert, sich das auch in der Welt um ihn herum zeigt. Das beglückt mich."

Speaker-Webseite (wenn vorhanden):

https://soulspeeches.academy

5 Kommentare

  • Walter Moritz

    Danke für das wunderbare Interview und die Erinnerung an meinen Platz in der Welt, verbunden mit Verantwortung, Rechten und Pflichten . . . und . . . ich kann mich nur mit dem Du und dem Wir verbinden, wenn ich mit mir selbst verbunden bin.

  • Brigitta Huber

    Danke, dass Sie den Glauben an die WIRKSAMKEIT mit dem was WIR/DU/ICH tun oder nicht tun gestärkt haben. Das kann gar nicht oft genug bezeugt werden.

  • Elfriede Jandira

    Ja, ich bin auch sehr dankbar für die Eigenermächtigung und Eigenverantwortung: Ich habe es in der Hand…..! Es liegt in meinen Händen.
    Der Wassertropfen im Meer.
    Das stärkt mich und erinnert mich an meine Schöpferinnenkraft. Danke.

  • Christian Würzl

    Nur ich und kein Anderer hat es in der Hand ob ein wir entstehen kann. Es ist meine Einstellung und meine Verantwortung mich dem wir zu öffnen. Danke für die wunderbaren Beiträge in den Interviews und für die Initiative zu diesem Kongress.
    WIR wird sich durchsetzen weil immer mehr Menschen verstehen, dass es nur miteinander geht und es auch viel mehr Freude macht.

  • Helmut

    Ja, wir stehen vor gewaltigen Problemen, aber ich denke, dass es in erster Linie Probleme der Herzen, des Charakters sind. Wenn wir über die Erhaltung der Sauberkeit des Grundwassers abstimmen müssen, weil es Interessen gibt diese Grundwerte wie sauberes Grundwasser in Frage zu stellen, dann haben wir ein gravierendes Problem. Wo bin ich als Mensch „angekommen“, wenn ich derartige Fragen wie die Erhaltung unser aller Lebensgrundlagen, bzw. die Bedrohung, welche von der überwiegenden Mehrheit der Wissenschaftler klar erkannt und angesprochen wird, leugne?
    Auch die Frage bezüglich der Nutzung der Erde in Gen. 1,28 erscheint mir nicht so sehr eine Frage der richtigen Übersetzung, denn die Erfahrung des Menschseins müsste reichen, um zu verstehen, dass wir von der Erde leben und somit von ihr abhängig sind. Daher erscheint mir diese Fragestellung bezüglich der richtigen Auslegung oder Übersetzung dieser Bibelstelle zweitrangig. Warum sollte Gott die Einladung aussprechen die Erde zu zerstören?
    Grundsätzlich soll es bedeuten, dass der Mensch die Erde bebauen soll, sie nutzbar machen darf, um Getreide und Früchte für seinen Lebensunterhalt zu ernten.
    Es heißt auch, Verantwortung zu übernehmen, so dass kein großer Schaden entsteht. Es bedeutet aber NICHT, die Erde zu zerstören. Wir sind von ihrem guten Zustand abhängig. Ich darf sie nutzen, so wie man damals seine Sklaven genutzt hat. Aber Vorsicht, der Sklave war Eigentum seines Herren und konnte es zu etwas bringen, und nur ein wohl genährter, gesunder Sklave kann langfristig gute Arbeit leisten. Der heutige Arbeiter wird ohne Risiko eingestellt und . . . . . einfach entlassen, auch das ist Ausdruck unserer Mentalität! Wem dieses Wort „Sklave“ weiter nicht behagt, der kann `mal darüber nachdenken, wem er / sie sich versklavt? Welche „Antreiber“ habe ich in meinem Leben, die mir vieles “vermiesen”, die mir ein angenehmeres Leben verbauen? Vielleicht haben wir diese Probleme, weil wir so wenig bei uns selbst sind und nicht gewahr werden, wie sehr wir uns von „Ersatzbefriedigungen“ ablenken und versklaven lassen. Was macht mein „Wohlergehen“ aus? Ich denke, es wird Zeit über mein Wohlergehen nachzudenken, dann werden sich viele andere Fragen „von selbst“ beantworten, oder?

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