Pfingstkongress 2024

VOM ICH ZUM WIR

10. - 20. Mai 2024

Moses Otii & Maria Biedrawa

Wenn dir das Interview gefällt, informiere deine Freunde in den Sozialen Netzwerken.

Auf Nachfrage von KongressteilnehmerInnen hier die Möglichkeiten sich zu informieren / zu unterstützen in der Zentralafrikanischen Republik:

 

Möglichkeiten sich zu engagieren in Österreich / D / CH / Südtirol:

zB. „Eine Welt Kreis“ in Zell an der Pram: unterstützt finanziell die 4jährige Ausbildung eines Arztes zum Psychiater; dem einzigen, den es dann in 2 1/2 Jahren Zentralafrika geben wird. Vorsitzender: Paul Neunhäuserer (info@ewk-zell.at)

Selbstbesteuerungskreis von emmaus.at / Karl.Rottenschlager@emmaus.at, die das Spitalsprojekt unterstützen.

Moses Otii & Maria Biedrawa

Frieden kommt nicht von allein
Moses Otii & Maria Biedrawa
1979 in Uganda geboren und aufgewachsen lernte Moses 1996 die Comboni-Missionare kennen, denen er sich nach dem Abitur anschloss, um mit den Armen und Verlassenen zu arbeiten und "Afrika durch Afrika zu retten". Dabei kam er immer wieder zwischen die Fronten und entging oft nur knapp dem Tod, ebenso wie auch Maria, die 2024 den Bremer Friedenspreis für ihren Einsatz für Frieden auf dem afrikanischen Kontinent erhielt. Sie kommt am 8.Mai frisch von einem Aufenthalt im Südsudan zurück.

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12 Kommentare

  • Andrea

    Ich fände es sehr schön, wenn ihr hilfreiche Links zu diesen ganzen Infos, auch die der beiden, hier einstellen könntet

    • eoelz

      Liebe Andrea,

      leider gibt es nicht allzu viel, was wir im Netz zu Moses und Maria und ihren Projekten gefunden haben. Wir haben die Bitte mal an sie weitergeleitet … Dann können wir Infos, die sie uns zusätzlich noch geben, allen zur Verfügung stellen hier auf der Interviewseite …
      Herzlich
      Egbert

  • Ingrid

    Vielen Dank für dieses bewegende Interview, das mich teilweise zu Tränen gerührt hat. Es gibt jetzt eine Organisation wie “Powershift” und auch ein Lieferkettengesetz, und man kann nur hoffen, dass sich langsam im Bewusstsein der Menschen und auch in der Wirtschaft etwas ändert. Der Ist-Zustand, so wie er hier beschrieben wird, ist kaum auszuhalten.

    • eoelz

      Liebe Ingrid,
      mir ging’s im Interview genauso. Konnte die Tränen und den Zorn kaum zurückhalten. Wir müssen das unbedingt aufzeigen, darauf aufmerksam machen und uns verbünden mit allen, die hier bereits aktiv tätig sind (amnesty, global2000, …). Wir brauchen breite Allianzen und gemeinsamen gewaltlosen Widerstand auf breiter Basis. “Aufwachen” (aus unserer Letargie / Ohnmacht / Wegschauen / Verdrängen), wie Maria im Interview sagt …
      Herzlich
      Egbert

  • Maria Regina

    Diese beiden Impulse haben mich zutiefst berührt. Vor allem habe ich mich sehr gefreut, Moses wieder zu sehen. Ich spüre eine so tiefe Hochachtung vor dem, was ich von euch, Maria und Moses, gehört habe. Ich danke von ganzem Herzen für das, was ihr mit uns geteilt habt.

  • Imma Lammer

    Ich bin tief berührt von diesem Gespräch. Vor allem finde ich es wichtig, dass sich jemand zu sagen getraut, dass die sogenannte Energiewende bei uns wieder mit viel Leid und Ungerechtigkeit in den Ländern Afrikas einhergeht, weil dort die sogenannten seltenen Erden zu finden sind. Und wer schürft dort unter welchen Bedingungen. Das gleiche gilt ja auch für alles, was in die Solarzellen eingebaut wird oder eben auch in unsere Telefone oder Computer. Ich finde es wichtig, dass jede/r hier darauf aufmerksam gemacht wird und die Politik da auch wachgerüttelt wird. Denn wenn wir hier nicht für Gerechtigkeit sorgen, dann wird die Fluchtbewegung gerade aus den Ländern des Südens immer stärker – klar, wenn wir ihnen die Lebensgrundlage zerstören oder wegnehmen, dann müssen sie dorthin gehen, wo es noch etwas zum Leben gibt. Doch diese Menschen würden wahrscheinlich wirklich lieber zu guten Bedingungen in ihrem Land bleiben.

  • Liesbeth Hattinger

    Bin tief bewegt von diesen so authentischen Berichten über die wahren Hintergründe der Auseinandersetzungen, besonders aber auch von der Friedensarbeit, die Maria und Moses in Afrika leisten. Oft sagt man, was kann ein einzelner schon erreichen, aber hier gibt es den sichtbaren Beweis, was alles möglich ist. Ich danke von ganzem Herzen für den Zugang durch dieses so aufschlussreiche Interview. Gottes Segen.

  • Ich mag mich auch von Herzen für dieses Interview bedanken. Teilweise fehlen mir die Worte für das was ich in meinem Herzen dazu fühle. Wut und Schmerz, ja. Aber auch Scham und Ohnmachtsgefühle, dass ich als Europäerin dadran beteiligt bin. Ich habe einen ganzen Tag gebraucht, um mir das Interview nach der Ankündigung gestern überhaupt anschauen zu können. Danke Egbert

  • Claudine

    ..von ganzem Herzen DANKE für diesen großartige und sehr berührenden Beitrag.

  • HG Unckell

    Vielen Dank für die Aufnahme dieser beiden in die Interviews. So wird für mich konkret bestätigt, was z.B. hier https://greatergood.berkeley.edu/article/item/forgiveness_instinct beschrieben ist, dass nämlich, wenn es entsprechende Unterstützung im Umfeld gibt, Menschen in sich Impulse der Vergebung haben und so eine Alternative zu den Gewaltspiralen von Rache und Vergeltung.

  • Andrea

    Danke Danke Danke für das Interview mit Maria und Moses.

    So gerne würde ich mehr wissen und erfahren, wie und wo ich eine kleinen Teil zur Veränderung mi beitragen kann –

    Von Herzen DANKE für diesen Kongress – und für die wunderschöne “menschliche” Gesprächsführung – so schön, wie du dich berühren lässt, Egbert – und gleichsam total wach und klar bist.

    Danke und viele Grüße in totaler Hochachtung
    Andrea

  • Waltraud

    Zum einen großes Danke für die erweiterte Möglichkeit des Zugangs zu den Videos.
    Für mich zieht es sich wie ein roter Faden durch viele Interviews: raus aus der Komfortzone, ins Gespräch gehen, zuhören, innehalten, präsent sein, den Blick wechseln, keine vorgefasste Meinung, es geht um die eigene Haltung, um die Begegnung, ein hineinfühlen, offen sein, sich austauschen, sich treffen lassen, … und um das eigene Aktivwerden. Danke für den wichtigen Realitätsbezug, die vielen Bilder, dieses aufrüttelnde, inspirierende und ermutigende Interview.

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